Orangentaler sind feines Spritzgebäck, das durch seine zarte Konsistenz und den köstlichen Geschmack begeistert. Diese Weihnachtsplätzchen sind einfach zuzubereiten. Der weiche Teig lässt sich wunderbar mit dem Spritzbeutel in gleichmäßigen Punkten aufdressieren. Nach dem Backen werden sie mit süßer oder bitterer Orangenmarmelade gefüllt, was ihnen eine fruchtige oder auch leicht herbe Note verleiht. Die Plätzchen werden anschließend mit dunkler Schokolade dekoriert, die perfekt mit der Orangennote harmoniert . Orangentaler sind die Lieblingsplätzchen der Familie und dürfen in der Weihnachtszeit bei uns nicht fehlen.

Das supereinfache Spritzgebäck aus zartem Sandteig zergeht auf der Zunge und schmeckt definitiv nach mehr. Deshalb mache ich immer gleich eine größere Menge. Das geht ganz flott. Ohne lange Wartezeit können die Plätzchen in einem Rutsch fertiggestellt werden. In einer Blechdose halten sie sich einige Wochen frisch.

Tipps für die perfekten Plätzchen aus dem Spritzbeutel:
- Fülle den Spritzbeutel nicht zu voll, um die Handhabung zu erleichtern und gleichmäßige Plätzchen zu formen.
- Üben gleichmäßigen Druck aus, damit der Teig gleichmäßig herauskommt und die Plätzchen eine schöne Struktur erhalten.
- Spritzen die Plätzchen direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, um ein einfaches Ablösen nach dem Backen zu gewährleisten.
Orangentaler
Zutaten:
Anleitung:
- TEIG:
- 1. Backofen auf 190° Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
- 2. Butter mit Puderzucker, Salz, Vanillezucker und Orangenabrieb hellcremig rühren.
- 3. Eier nach und nach zugeben und unterrühren bis ein glatter Teig entstanden ist.
- 4. Mehl sieben und kurz unter den Teig rühren.
- 5. Den Teig in einen Spritzbeutel mit mittlerer Lochtülle füllen und etwa kirschgroße Tupfen auf das vorbereitete Backblech spritzen. Zwischen den Tupfen rundum mindestens 2-3 cm Platz lassen.
- 6. Im vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten backen. Sie sind fertig wenn der Rand leicht gebräunt ist. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

